Kollaboration in Zeiten von Corona mit GWDG Rocket.Chat und GWDG Pad

Screenshot von GWDG Rocket.Chat

In vielen Bereichen von Wissenschaft und Forschung wird mobiles Arbeiten gerade massiv ausgedehnt. Messenger-Dienste werden das Gespräch auf dem Flur ersetzen und für den informellen Austausch sorgen.

Wahrscheinlich spielen Dienste wie WhatsApp, die man vor allem privat einsetzt, eine wichtige Rolle. Aber auch Kollaborationsplattformen wie Slack oder Microsoft Teams werden in den Fokus rücken. Andernorts kommt vielleicht das selbst gehostete Mattermost zum Einsatz.

Gerade für Wissenschaftsorganisationen, in denen derzeit noch keine solchen Lösungen in der Breite genutzt werden, und die jetzt auf die Schnelle eine Lösung brauchen, ohne in IT zu investieren oder die Daten in die Hände von kommerziellen Anbietern übergeben zu müssen, gibt es eine gute Alternative.

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen (GWDG), quasi das Rechenzentrum der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft, stellt den Dienst Rocket.Chat (basierend auf der gleichnamigen Software) kostenfrei zu Verfügung. Nach Anmeldung können Mitglieder in private Räume eingeladen werden, in denen nochmal spezielle Unterhaltungen gestartet – und damit etwas ausgelagert – werden können. Außerdem sind auch 1:1-Unterhaltungen möglich.

Gleichzeitig steht für alle Accounts der Dienst GWDG Pad, einen kollaborativer Echtzeit-Editor, zur Verfügung. Die Softwarebasis ist hier CodiMD.

Veröffentlicht von

Knut Wenzig

Diplom-Sozialwirt Univ., arbeitet am DIW Berlin im Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels.

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